Herzlich Willkommen

beim BioAugust !

Vierjahrzehnte  Gastronomie im Landgasthaus

Alter Krug Helpup

Durch die Einheirat Anfang der 1970er Jahre in die Familie Waldhecker erfolgte im Laufe der 70er Jahre  nach vorheriger Tätigkeit in leitender Funktion im Bereich Sicherhheitstechnik und Organisation  der vollberufliche Einstieg als Nichtgastronom  in das Gastronomiegeschäft im Alten Krug Helpup  unter Führung von Ehefrau Bärbel Rettig, geb. Waldhecker.

 

 

Nach knapp vierzig Jahren erfolgte der Rückzug aus dem Gastronomiegeschäft.

 

 

Tätigkeit in Netzwerken für Ökobetriebe

Startphase 2002 / 2003

  • Oktober 2002

Eintritt in den Verein Regio Ökomarkting Lippe e.V. (später BiOlokal e.V.)  Nach der Wahl in den Vorstand des Vereins im Sommer 2003 erfolgte  in Zusammenarbeit mit dem Ökologischen Großküchen-Service ÖGS Frankfurt,  der Gesellschaft für Ressourcenschutz Göttingen und Regio Ökomarketing Lippe e.V.  der Einstieg in die Bio-Gastronomie.

  • Herbst 2003

Vier Gasstronomiebetriebe  aus Lippe  erhielten im Herbst 2003 die ersten Zertifizierungsurkunden  in NRW. Die Übergabe der Urkunden   erfolgte mit einer Presseveranstaltung und Einleitung der  Aktion "Ökologische Herbstwochen"  im Landgasthaus Alter Krug Helpup. Diese Aktion war ein voller Erfolg.

Zukunftskonferenz - Biomarkt NRW

28. und 29. Januar 2004

Akademie Klausenhof Hamminkeln

Die  Veranstaltung war für August Rettig

der entscheidende Durchbruch  für eine aktive Unterstützung der

NRW- Regionalvermaktung

von Bio Nahrungsmitteln im Zeichen des Natur- und Klimaschatz.

Gesunderhaltung

von Körper, Geist und Seele

Im Unruhestand

unter anderem ehrenamtliche Tätigkeit als Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins Genussregion Ostwestfalen-Lippe e.V.

Umsetzung

von Ziel und Zweck

des Vereins

Im Ruhestand

Die Seele baumeln lassen!

Je nach Jahreszeit im heimischen Garten beim Gesang der Vögel und dem Summen und Brummen der Insekten.

Sich auf den Besuch von

Bran - Lonny und Dougal

freuen!

Bei Wanderungen im Naturpark

die Natur geniessen!

Rückschau

in die Kindheit

1950er/60er Jahre

Naturgefühl

Respektvoller und artgerechter Umgang mit Tieren war oberstes Gebot auf dem elterlichen Bauernhof  in Hanstedt-Ehebrock,  nordöstlich von Bremen. Liebevoller Umgang mit Tieren war eine Selbstverständlichkeit.

Natürliche Ernährung

Eine natürliche und ausgewogene Ernährung mit hofeigenen Produkten war selbstverständlich.

Der Anbau von Kartoffeln,  Getreide und Futterrüben sowie die Viehwirtschaft wurde hautnah miterlebt.

Bruder Gerhard und Schwester Marlene im Ernteeinsatz

Die Fütterung der Tiere mit hofeigenen Produkten war selbstverständlich.

Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor war die Milchwirtschaft.

Beim Melken der Kühe wurde stets gesungen.

Bruder Hermann bei der Fütterung der Milchkühe während der Stallzeit.

Täglich Dreigang-Menü Rüben mit Mehl, Heu und Roggenstroh.

Älteste Kuh Lisa erkennbar an zwei verschiedenen Hörnern.

Selbst Hofhund Igo hatte seine Aufgaben.

Im Gemüse- und Obstgarten wurden in großer Vielfalt Lebensmittel geerntet. Eine Korbimkerei gehörte auch dazu.

Brot und Kartoffeln

waren Tag für Tag die wichtigsten Nahrungsmittel

Backtag

Brote und Butterkuchen wurden wöchentlich  im hofeigenen Backsteinofen frisch gebacken.

Für uns Kinder war der Backtag immer ein großes Erlebnis, denn wir durften für uns selbst kleine Brote und Butterkuchen backen.

Verschwendung

von Nahrungsmitteln

gab es damals noch nicht!

Schimmel und Schwatte Lange Jahre treue Begleiter auf dem Hof.

August 2018 Rest-Apfelbaum aus dem Jahr 1927 im ehemaligen Obst- und Gemüsegarten.
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